Wir mussten unseren Kater Bam-Bam gestern einschläfern lassen. Er hatte einen Tumor an der Leber.
Er wurde stolze 15 Jahre alt, war fast niemals krank und bis zum Schluss fit und aufgeweckt.
Er fehlt mir jetzt schon sehr.

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Schlechte Nachrichten

Hallo.
Ja, endlich melde ich mich wieder, diesmal leider mit schlechten Nachrichten. Ich habe mich deshalb so lange nicht gemeldet, weil ich einfach keine Zeit fand. Es ist ganz schon schwierig, mein Hobby (Theaterspielen), meine Ausbildung, meine Schule und meine Freunde und Familie alle unter einen Hut zu packen. Ehrlich gesagt, hatte ich es mir nicht so schwer vorgestellt.
Hinzu kam, dass ich in zwei Stücken aufgetreten bin (eines davon wurde bereits aufgeführt, das andere kommt Ende Januar, Anfang Februar) was bedeutet, dass ich für beide Stücke Text lernen musste und zu Proben erscheinen muss(te). Neben der Arbeit und der Schule wirklich ein zusätzlicher Stressfaktor.

Jetzt aber zu eigentlichen, schlechten Nachrichten.
Bam-bam, meinem Kater, den ihr auch in der linken Ecke meines Banners seht, der hübsche Wuschel mit den grünen Augen, geht es nicht gut. Seit gestern liegt er nur noch an einer Stelle, steht nicht auf, frisst nicht, trinkt nicht, geht nicht aufs Klo und ist nur begrenzt ansprechbar bis apatisch. Ich vermute, dass er etwas Falsches gefressen hat, vielleicht hat er den Weihnachtsstern angenagt und sich vergiftet. Andererseits ist er schon 15 … Wir werden heute zum Tierarzt fahren und ich hoffe, dass es nur eine leichte Vergiftung ist, und er schnell wieder auf die Pfoten kommt …

Ja. Soweit so gut.
Bis dann.

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Favoriten für den Leserpreis 2011

1. Allgemeine Literatur:

2. Spannung (Krimi, Thriller): Der Märchenerzähler – Antonia Michaelis

3. Romantik / Liebe / Gefühl: Die Auswahl – Ally Condie

4. Fantasy / Science Fiction: Die Furcht des weisen Mannes – Patrick Rothfuss

5. Historische Romane:

6. Kinder- und Jugendbuch: Romeo und Julia – Neuerzählung von Barbara Kindermann

7. Sachbuch:

8. Hörbuch: Die Flammende – Der Hörbuchverlag – Kristin Cashore

9. Bester Buchtitel: Der Märchenerzähler – Antonia Michaelis

10. Bestes Cover: Die Flammende – Kristin Cashore

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The Scorpio Races – Maggie Stiefvater

„There’s a girl on the beach.“

(dt.: Da ist ein Mädchen am Strand.)

Kapitel 15, Seite 97, Sean Kendrick

Es ist schon zwei Woche her, seit ich „The Scorpio Races“ gelesen habe, aber mir schwirrt es immer noch im Kopf herum.

Es geht um Kate („Puck“) Konolly, die auf einer kleinen irischen Insel im Nirgendwo lebt. Auf der Insel ist es Tradition, dass immer am 1. November das sogenannte „Skropions-Rennen“ stattfindet. Bei diesem Rennen treten Reiter auf blutrünstigen, menschenfressenden Pferden aus dem Meer gegeneinander an. Doch dieses Jahr wird auch Puck starten. Das Rennen, in dem jedes Jahr mehrere Männer ihr Leben lassen, ist Pucks einzige Chance, ihren Bruder, Gabe, vielleicht dazu zu bewegen, die heißgeliebte Insel nicht zu verlassen und das Haus ihrer Eltern zu retten, dass sie droht, zu verlieren.

Also beschließt sie, mit ihrem Pferd, Dove (dt.: Taube) zu starten. Das Problem: Dove ist keine Konkurrenz für die Meerespferde der anderen Starter, sondern eher ihr Futter. Doch die Meerespferde sind schwer zu reiten und unberechenbar. Vielleicht hat Puck also doch eine Chance?

Sean Kendrick, der Reiter der mit seinem roten Hengst die letzten vier Rennen gewonnen hat, nimmt sich ihrer an. Er scheint der einzige der Jockeys, der Puck respektiert.

Ich will gaaar nicht zu viel verraten, aber wie ihr schon gemerkt habt, geht es um Pferde und um Pferderennen. Außerdem um eine schöne Romanze, Familiendrama und die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist. Jedoch ist das Buch nichts für Pferdehasser.

Maggie Stiefvater hat mit diesem Buch meinen Erwartungen vollkommen entsprochen, ich liebe ihren Schreibstil, die Art, wie sie Kapitel beginnt zum Beispiel, ist sofort einladend und macht Lust auf das kommende Geschreibsel (siehe Zitat oben). Für Leser mit einer kurzen Aufmerksamkeitspanne (wie ich) macht das die ganze Sache viel einfacher, weil es am Anfang gleich einen Appetithappen gibt, an dem man nagen kann. Ich habe das Buch nur sehr ungern weggelegt.

Premiere: Ich habe es sogar mit aufs Klo genommen.

Wer hätt’s gedacht?

Vier Kekse für „The Scorpio Races“ (dt. Erscheinungsdatum noch nicht bekannt, haltet die Augen offen!)

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Johnny Be Good – Paige Toon

„Johnny schießt sich drinnen ab.“

Habe die Nacht durch gemacht um Paige Toons „Johnny Be Good“ (dt Titel: „Du bist mein Stern“) zu lesen. Oh mein Gott. Best Book Ever! Na ja also das beste Buch der Welt war es nicht, vor allem, weil das Ende sowas von blöd ist (im Sinne von „es hat mich total geärgert, dass es nicht so geendet hat wie ICH das wollte“). Wer auf realistische, traurige Enden steht, findet das Buch jedoch bestimmt rund um gelungen.

Also, dann mal los.

Es geht um Meg, die als PA bei einem berühmten (und heißen) Rockstar anfängt. Johnny Jefferson. Johnny ist nicht nur ein Rottgott, sondern benimmt sich auch so. Drogen, Alkohol, Sex, er hat alles probiert. Und Meg soll das Leben dieses Mannes in Ordnung bringen. Das Verhältnis der beiden beginnt erst einmal damit, dass Johnny sie an seinem Pool beim Relaxen erwischt. Wenn das keinen professionellen Eindruck macht.

Ich finde ja Bücher gut, deren Handlung von den Eigenschaften der Charaktere abhängen. „Du bist mein Stern“ oder „Johnny Be Good“, wie ich es lieber nenne (Johnny Sei Brav, passt tausend Mal besser als Titel) ist hierfür das beste Beispiel. Die ganze Handlung dreht sich um das Verhalten von Johnny und Megs Reaktionen auf ihn. Sie ist ständig darauf bedacht, ihren Job ordentlich und zuverlässig zu erledigen, und Johnny macht es ihr nicht leicht, professionell zu bleiben. Er flirtet was das Zeug hält und behandelt sie mehr wie eine gute Freundin, als jemanden, der für ihn arbeitet.

Wie nicht anders zu erwarten, verliebt Meg sich in Johnny, doch seine ständigen Weibergeschichten und Eskapaden zehren an ihren Nerven. Johnnys bester Freund Christian dagegen ist nett und lustig und er mag Süßigkeiten genauso gern wie Meg.

Dieses Buch hat mir eben wegen Johnnys Launen so gut gefallen. Wäre Johnny ein langweiliger, depressiver, versoffener Rockstar auf Abwegen, hätte das Buch sicher keinen Charme. Aber gerade sein gelungener Charakter, glaubhaft, tiefgründig, einfach dreidimensional, macht das Buch genauso gelungen.

Definitiv ein „Good read“!

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Ich darf nicht!

 

Hallöchen!

Ich bins mal wieder. So. Ich habe mir selbst das Verbot erteilt, bis zum meiner Zwischenprüfung jegliche Blogeinträge und Viedeos auf YouTube weder anzusehen noch selbst welche zu verfassen. Das heißt, keine Blogeinträge oder Videos am Wochenende. Das ist echt schade, weil ich nämlich hier eine Bestellung von Amazon habe, über die ich so gern Bloggen/Vloggen wollte.

Mist. Mich juckt es in den Fingern.

Later.

Ayleen

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Miau!

Hey ihr alle, ich meld mich mal wieder um euch mit meinem ewigen Gelaber von mir selbst auf den Senkel zu gehen.

Meine obergeilen hardcore Gangster „I-love-my-kitty“-Socken.

 Sind die nicht voll Monster??

Und da ich euch jetzt alle neidisch gemacht habe, wechsel ich schnell das Thema und zeige euch mal meinen neuen Lieblingsduft: Er heißt „Tommy Girl“ und ist von Tommy Hilfiger. Sieht zwar nicht so hübsch aus, riecht aber total schmackofatz. Er kostet (Bei Müller) 44.25 € und riecht spritzig, blumig und sportlich.

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